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Einbruchradar

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Einbruchradar
Übersichtskarte mit Taten im Kreisgebiet Lippe vom 8. bis zum 15. November 2017

Die Kreispolizeibehörde Lippe veröffentlicht an dieser Stelle wöchentlich, jeweils mittwochs, eine Übersichtskarte des Kreises, auf dem Tatorte von Wohnungseinbrüchen sowie Wohnungseinbruchsversuchen dargestellt werden. Aus Datenschutzgründen sind die Tatorte nicht näher – etwa mit Straße und Hausnummer – benannt. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass das Einbruchsradar Tatorte nicht anzeigt, da sie noch nicht im Vorgangssystem erfasst wurden!

Es werden jeweils Einbrüche angezeigt, deren Tatzeit von Mittwoch, 0 Uhr bis Dienstag, 24 Uhr (Folgewoche) erfolgten. Um eine möglichst gute Darstellung zu erhalten, wird nicht zwingend das gesamte Kreisgebiet abgebildet. Sollten Sie „Ihren Wohnort“ also auf dem Radar vermissen, so liegt es daran, dass es dort keine Wohnungseinbrüche im Auswertungszeitraum gab!

Die aktuelle Übersichtskarte finden Sie rechts auf dieser Seite!

Im Auswertezeitraum ereigneten sich im Kreis Lippe 15 Wohnungseinbrüche. Die Täter schlugen in Bad Salzuflen (5), Oerlinghausen (2), Detmold (3), Schlangen (1), Lage (1), Lemgo (1), Blomberg (1) sowie in Lügde (1) zu. 

Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können. Einbrecher kennen fast jedes Versteck.

Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster.

Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da.

Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen.

Mit dem Radar wollen wir Sie über die Entwicklung der Wohnungseinbruchskriminalität innerhalb des Kreises Lippe informieren. Wir möchten Sie sensibilisieren und dazu motivieren, uns Ihre Beobachtungen oder verdächtige Wahrnehmungen möglichst umgehend zu melden. Scheuen Sie sich nicht im Zweifel den Notruf der Polizei zu wählen. Weitere Informationen zu dem Thema, insbesondere zu unserer Präventionskampagne „Riegel vor! Sicher ist sicherer“, erhalten Sie HIER!