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Polizei kontrolliert Beleuchtungseinrichtungen von Fahrradfahrenden

Eine Fahrradfahrerin wird kontrolliert
Polizei kontrolliert Beleuchtungseinrichtungen von Fahrradfahrenden
Erfreulich viele Fahrräder blieben unbeanstandet
Lars Ridderbusch

Ein erfreulich gutes Ergebnis erbrachte eine Kontrollaktion der Kreispolizeibehörde Lippe am Donnerstagmorgen. Der Verkehrsdienst stoppte Radfahrende rund um das Stadtgymnasium an der Martin-Luther-Straße in Detmold und inspizierte die Räder auf Verkehrssicherheit. Hierbei nahmen die Beamtinnen und Beamten insbesondere die Beleuchtungseinrichtungen in Augenschein. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, von anderen Verkehrsteilnehmenden rechtzeitig und gut erkannt zu werden.
Etwa 60 Radfahrende mussten sich kontrollieren lassen. Dabei fielen lediglich drei durch eine defekte Beleuchtung auf. Diese Personen mussten ihr Rad anschließend weiter schieben. Das bedeutet, dass 95 % der überprüften Radfahrenden mit einer intakten Beleuchtung unterwegs waren. Ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis.
Zirka 80 % trugen zudem einen Fahrradhelm. Zahlreiche weitere hatten eine Warn- oder Signalweste übergezogen, um noch besser für andere Verkehrsteilnehmende erkennbar zu sein. 
Eine Frau aus Detmold, die mit ihrem Sohn regelmäßig und viel Fahrrad fährt und stets entsprechend gekleidet ist brachte es dann auch auf den Punkt: „Lieber in Gelb über die Straße fliegen als tot unter dem LKW liegen!“
Dem hatten die kontrollierenden Polizisten nichts hinzuzufügen.